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Lehrte wandelt sich - und jeder kann es miterleben. Wo früher Bahnschranken unendliche Wartezeiten erzwangen oder Treckerkolonnen während der Rüben-kampagne die Straßen verstopften, bieten heute Fuß- und Radwege in einem herrlichen Grünzug und ein neuer Park Erholung und Entspannung für Jung und Alt. Lehrte ist auf dem Weg zu einer Einkaufsstadt mit hoher Lebensqualität. Der große Grünzug vom Wasserturm bis zum Hohnhorstsee ist ein wahrer Glücksfall: Er soll das Schaufenster sein, mit dem sich Lehrte im Rahmen des Projekts Gartenregion Hannover 2009 einer bundesweiten Öffentlichkeit präsentiert wird. Stadtpark, Schützen-platz, Parkschlösschen, Krankenhaus-garten und Friedhof bilden ein grünes Zentrum für Kunst und Kultur im Freien, für morgendliches Jogging oder stille Stunden des Gedenkens. Zwischen Hohnhorstweg und Lehrter Bach bilden Sportplätze, Schwimmbad und Schieß-anlagen einen großzügigen Freizeit-bereich mit ausreichendem Platz für Erweiterungen. Im Gebiet zwischen Rodelberg und Hohnhorstsee, das wegen der zahlreichen Aktivitäten auf den Sportanlagen als Bauland kaum in Frage kommen wird, könnte darüber hinaus ein Erlebnisbereich im Grünen entstehen mit Abenteuer-spielplatz und einer Fläche zum Grillen in kleinen Gruppen. Die im ehemaligen Grabeland vorhandenen Gärten mit Kleintierhaltung können durch einen privaten Streichelzoo sowie Lehr- und Schulgärten ein attraktives Ziel für den Familienspaziergang sein. Lehrte wandelt sich - und jeder kann es mitgestalten. Angeregt durch Stadt-marketing, Gartenregion 2009 und das umweltverträgliche Naherholungskon-zept für die Burgdorfer Aue beteiligen sich schon viele Bürger daran. Mit Lehrpfaden und erläuternden Bro-schüren, Rad- und Wanderwegen mit Informationstafeln und Aussichtspunkten wollen sie die Neugierde auf die Besonderheiten unserer Landschaft und Geschichte wecken. Denkbar wäre auch ein Programm, in dem sich unsere Dörfer mit Informationstafeln und geführten Rundgängen vorstellen.

Die SPD will ...

  • die Stadtwerke als kommunales Unternehmen weiterführen
  • den sinnvollen Einsatz von Blockheizkraftwerken ausbauen
  • eine dezentrale und wohnortnahe Verteilung der Wertstoffsammelplätze im gesamten Stadtgebiet - für mehr
  • in der gesamten Stadt die Naherholungsgebiete ausbauen und miteinander vernetzen
  • die Teilnahme an der Gartenregion 2009
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